24. März 2026
Bund und Länder haben im IT-Planungsrat einen grundlegenden Neustart für die digitale Verwaltung beschlossen. Im Zentrum stehen der sogenannte Deutschland-Stack als gemeinsame technische Basis, ein abgestimmtes föderales Portfolio sowie eine engere, verbindlichere Steuerung über alle Ebenen hinweg. Erstmals sollen damit Standards, zentrale IT-Komponenten und strategische Prioritäten einheitlich gelten – ein wichtiger Schritt hin zu mehr Effizienz, Transparenz und Zusammenarbeit. Auch die FITKO erhält eine stärkere Rolle bei Koordination und Qualitätssicherung. Weitere Informationen und Details finden sich im Originalbeitrag hier .
17. März 2026
Emotionale Trigger im beruflichen Umfeld Das berufliche Umfeld bleibt nicht frei von Emotionen, auch wenn die Zusammenarbeit harmonisch und grundsätzlich von Sachlichkeit und Rationalität geprägt ist. Die Fähigkeit, mit emotionalen Triggern bewusst umzugehen, spielt im sportlichen Wettkampf und bei Turnieren eine zentrale Rolle. Zu wissen, wodurch man sich aus dem Konzept bringen lässt, kann für Sportlerinnen und Sportler ein entscheidender Vorteil sein. Im Rahmen unseres neuen Dialogformats bieten wir an, Impulse aus der Sportpsychologie und der dynamischen Systemtheorie auf die Arbeitswelt anzuwenden. Sie erhalten dadurch die Gelegenheit, Ihre systemische Rolle im beruflichen Kontext zu beobachten, neu wahrzunehmen und in kleinen Schritten zu verändern. Das Angebot richtet sich an alle Management-Ebenen und findet als Dialogformat im individuellen, personalisierten Austausch statt. Informationen zum neuen Dialogformat sowie zur Reflexion der eigenen systemischen Rolle im beruflichen Kontext finden sich hier: www.fortbildungskampagne.de/systemische-fragen
12. März 2026
Mit dem dritten Gesetz zur Änderung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb wurden am 12. Februar 2026 strengere Regelungen für die Nachhaltigkeitskommunikation und Werbung mittels Nachhaltigkeitsaussagen auf den Weg gebracht. Mit in Kraft treten im September 2026 sollen die Gesetzesänderungen die Irreführung von Verbrauchern und Verbraucherinnen weiter einschränken und insbesondere für Transparenz und Klarheit im sogenannten "Greenwashing" und bei irreführenden Umweltaussagen sorgen. Pauschale Aussagen über zukünftige Umweltleistungen wie etwa "Klimaneutral bis 2035" können nach Ergänzung des I rreführungstatbestandes (§ 5 UW) demnach dann als irreführend eingestuft werden, wenn " klare, objektive, öffentlich einsehbare und überprüfbare Verpflichtungen, die in einem detaillierten und realistischen Umsetzungsplan festgelegt sind", fehlen. Ein detaillierter und realistischen Umsetzungsplan muss demnach nicht nur öffentlich einsehbar sein, sondern auch regelmäßig von einem unabhängigen externen Sachverständigen überprüft werden. Zudem können Unternehmen künftig nicht mehr mit allgemeinen Aussagen wie "umweltfreundlich“ oder „ökologisch“ werben, sofern die entsprechende Umweltleistung nicht nachgewiesen werden kann. Auch wird die Verwendung von Nachhaltigkeitssiegeln, die nicht auf einem Zertifizierungssystem basieren oder von staatlichen Stellen ausgegeben wurden, bei denen es sich also um von den Unternehmen selbst erstellte Siegel handelt, nicht mehr möglich sein. Darüber hinaus müssen künftig Aussagen über Produkte, die sich auf die Kompensation von Treibhausgasen beziehen und dem Produkt in dem Zusammenhang eine neutrale, verringerte oder positive Auswirkung auf die Umwelt attestieren, mit besonderer Vorsicht getroffen werden. Derartige Aussagen dürfen nach in Kraft treten der Änderungen nurmehr getroffen werden, wenn sie sich unmittelbar auf den Lebenszyklus des Produkts selbst beziehen. Dies wirft bereits ein Schlaglicht auf die zukünftige Ausgestaltung des CO2-Zertifikathandels. Der Aufbau und die Finanzierung einer Infrastruktur zum Transport und zur Speicherung von CO2 ( CCS- Hochlauf) basieren auf der Idee, dass Unternehmen zumindest einen Teil ihres Beitrags zur Klimaneutralität mittels Kompensationsleistungen in Form von nachweisbar gespeichertem CO2 erfüllen können. Bereits jetzt stellt diese Möglichkeit einen wichtigen Baustein in der Klimastrategie zahlreicher Unternehmen im Dienstleistungssektor dar. Die strengeren Regelungen im Bereich der Konsumentenprodukte zielen hingegen deutlich auf messbare Effekte in den Produktions- und Lieferketten selbst ab. Mit dem Beschluss des dritten Gesetzes zur Änderung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerbs wird die sogenannte Empco-Richtlinie ( Empowering Consumers for the Green Transition , EU-Richtlinie 2024/825) in deutsches Recht umgesetzt .

Aktuelles Seminarprogramm:

Chronologische Seminarbroschüre im PDF hier aufrufen

Kommende Praxisseminare


24.03.2026


VG.1 Direktauftrag und freihändige (Verhandlungs-) Vergabe


Basiswissen Direktvergabe & freihändige (Verhandlungs-)Vergabe | Vertragsunterlagen & Dokumentation | Simulation von Direktvergaben & Freihändigen Vergaben (Praxisübungen)


25.03.2026


VG.2 Leistungsbeschreibungen und Vertragsbedingungen richtig erstellen


Grundlagen Leistungsbeschreibung | Umwelt- und Nachhaltigkeitskriterien | Rolle Künstliche Intelligenz | Vertragsbedingungen erstellen |  Leistungsstörungen & Haftungsfragen | Praxisübungen


26.03.2026


VG.3 Die richtige Eignungsprüfung und Angebotswertung


Eignungsprüfung & Rechtssichere Dokumentation | Angebotswertung | Ausschreibungsvorbereitung | Angebotsprüfung | Wertungsmethoden | Praxisübungen


14.04.2026


J.18 Inklusive Kommunikation – authentisch, barrierefrei und zielgruppengerecht


Grundlagen Behinderungen & Inklusion | Zielgruppen & Barrieren | Input Role Models | Barrierefreier Content | Social Media | Eigener Handlungsspielraum


17.04.2026


J.13 KI-Assistenten und KI-Agenten (inkl. Fallstudien aus dem öffentlichen Dienst)


KI-Agentenfunktion | Chat GPT Aufgabenplanung & Automatisierung | Deep Research | KI-Chatbots | KI-Agenten für Behörden | Praxisbeispiele & Übungen


21.04.2026


G.19 Rechtliche Grundlagen des BIM


BIM-Planungsmethode | Grundlagen | Rechtliches Gefüge | Rollen | Dokumente | Beispiel-Kommune | BIM und HOAI | BIM und VOB/C | Nachhaltigkeit


22.04.2026


C.26 Vergabe von und Vertragsgestaltung bei Architekten- und Ingenieurleistungen


Vergabeverfahren von Architekten- und Ingenieurleistungen | Aktuelle Entwicklungen und Rechtsprechung | Vertragsgestaltung | Gesetzliche und rechtliche Rahmenbedingungen

28.04.2026


G.5 Öffentliche Bauvorhaben gekonnt managen – erfolgreiche Projektsteuerung für Bauherren, Auftraggeber und Projektmanager


Methoden und Instrumente | Planänderungen und Mehrkosten Risikomanagement |

Änderungsmanagement | Praxisbeispiele


05.05.2026


K.13 Elektronische Aktenführung im DMS implementieren und rechtskonform umsetzen


Rechtliche Grundlagen | Scanstrategien | DMS | E-Akte | IT-Umgebung | Digitale Archivierung


06.05.2026


K.15 Künstliche Intelligenz im öffentlichen Sektor: Chancen, Risiken und rechtliche Rahmenbedingungen


KI-Verordnung (KI-VO) | Datenschutzanforderungen (DSGVO) | technische und rechtliche Aspekte | datenschutzkonformer Einsatz von KI | KI-Kompetenz gemäß Art. 4 KI-VO


19.05.2026


C.1 Praxisgerechte Ausschreibung von Rahmenvereinbarungen – flexibel, effizient und sicher


Wie gelingt die Ausschreibung von Rahmenvereinbarungen?


20.05.2026


C.2 Vertragsrecht und Vertragsmanagement an der Schnittstelle zum Vergaberecht


In und außerhalb von Krisenzeiten erfolgreich Verträge gestalten

09.06.2026


J.16 Social Media Next Level: Aktuelle Trends, Verwaltungs-Influencer und Corporate Influencing in der öffentlichen Hand


Kommunikationstrends | Corporate  Influencing | Positionierung | Aktuelle Plattformen | Glaubwürdigkeit | Praxisübungen

10.06.2026


J.17 Social Media Next Level: Rechtssicherheit für öffentliche Einrichtungen


Rechtliche Leitplanken auf Social Media | Grundsätze staatlicher Kommunikation | Pressearbeit | Content & Urheberrecht | Rechteeinkauf & Nutzungsrechte | KI-Content | Datenschutz & Haftungsrisiken | Praxisbeispiele | Fallarbeiten


17.06.2026


A.10 Öffentliches Haushaltsrecht – Einführung in die Kameralistik der öffentlichen Haushalte


Grundlagen der kameralen Haushaltsführung | Wie lese ich einen Haushaltsplan | Grundsätze der Bewirtschaftung | Allgemeine Ansätze zur Flexibilisierung von Haushaltsmitteln

23.06.2026


A.8 Modernes Beteiligungsmanagement und seine Steuerung in der öffentlichen Hand – inkl. detailliertem Erfahrungsbericht der Stadt Frankfurt am Main


Klare Regelungen zur Beteiligungssteuerung | Risikomanagement und -controlling | Compliance | Prozessoptimierung | Berichtswesen | Beteiligungssteuerung – Neuer KGSt Bericht 2024


23.06.2026


G.17 Professioneller Umgang mit gestörten Planungs- und Bauabläufen im öffentlichen Bauwesen


Technische Nachträge | Nachtragsforderungen nach VOB/B und BGB | Terminplanung im Bauablauf | Gestörte Bauabläufe | Finanzielle Ansprüche des Auftragnehmers und Auftraggebers


24.06.2026


G.9 Betreiberverantwortung und -Risiken im Liegenschaftsmanagement der öffentlichen Hand


Verantwortungsbereiche von Führungskräften | Betreiberpflichten & Rechtsfolgen | Schuld- und Haftungsfrage | Pflichtenübertragung | Entlastungs- und Exkulpationsmöglichkeiten | Praxisbeispiele


30.06.2026


K.12 Mediale Barrierefreiheit gesetzeskonform umsetzen – Homepage und Apps


Grundsätze & Standards der Barrierefreiheit | Barrierefreie Webseiten | Technologien & Werkzeuge | zielgruppengerechte Inhalte | soziale Medien & Kommunikation | Überprüfung


01.07.2026


K.18 IT-Sicherheit aus Sicht der Angreifer: Sensibilisierung mit Hacking-Tools, Phishing und KI


Einführung IT-Sicherheit | Tools von Kali Linux | Phishing | WLAN-Sicherheit | Social Engineering | KI-Sicherheit


08.07.2026


P.5 Lizenzverträge und F+E-Kooperationen rechtssicher gestalten


IP-Transfer | Lizenz- und Vertragsklauseln | Haftung und Vertragsstrafen | Geheimhaltungsvereinbarungen | Erfinder- und Erfindervergütungsfragen | Innerkonzernliche F+E

„Ohne Vertrauen kriegen Sie keine
offene Kommunikation."
Lars Scheider, Leiter Beteiligungsmanagement,
Stadt Frankfurt am Main

„Wer bereit ist, Erfahrungen auszutauschen und von anderen zu lernen, der ist bereit, Veränderungen in der eigenen Organisation zuzulassen."
Till Spurny, Fortbildungskampagne

Im Rahmen eines neu konzipierten, gestrafften und effizienten Veranstaltungsformats ermöglichen wir eine qualitativ hochwertige, effiziente und preiswerte Wissensvermittlung für unsere Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus öffentlichen Unternehmen, Institutionen, Verwaltungen und Behörden.

Ob vor Ort oder online - bei der Gestaltung und Umsetzung unserer Praxisseminare lassen wir uns stets von dem Grundsatz leiten, den größtmöglichen Nutzen für die Teilnehmenden durch einen direkten und unmittelbaren Austausch sowohl mit den Experten und Expertinnen als auch untereinander zu erreichen.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme und beantworten Ihre Fragen gerne persönlich.
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H.9 DSGVO FreshUp – Update, Vertiefung, Handlungssicherheit

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A.1 Besteuerung der öffentlichen Hand

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A.6 Grundlagen der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und des Controllings von öffentlichen Investitionen

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C.17 Vergaberecht für ITler – Grundlagen und EVB-IT

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C.28 Rechtssichere Verwendung von EU-Fördermitteln – Vergabeverfahren und Vermeidung von Rückforderungen

C.17 Vergaberecht für ITler – Grundlagen und EVB-IT

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VG.1 Direktauftrag und freihändige (Verhandlungs-) Vergabe

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VG.2 Leistungsbeschreibungen und Vertragsbedingungen richtig erstellen

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VG.3 Die richtige Eignungsprüfung und Angebotswertung

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Preis- Leistungsverhältnis

Durch kontinuierliche Verbesserung und Abstimmung der Kundenanforderungen versuchen wir, ein bestmögliches Preis-Leistungsverhältnis für Sie zu erreichen. 

Netzwerk und Kunden

Unsere Kunden kommen aus allen Ebenen der deutschen Verwaltung, von Bundesministerien über Landesbehörden bis hin zu Städten und Gemeinden sowie aus Institutionen, Organisationen, Universitäten, Forschungs- einrichtungen und Kliniken sowie Verbänden und Gesellschaften bzw. Körperschaften des öffentlichen Rechts.

Garantierte Qualität

Die Qualität unserer Fach- und Praxisseminare wird durch die Kompetenz und das Renommee unserer Referenten und Referentinnen gewährleistet.